Lisa Wildmann

Nach einer Tanzausbildung studierte Lisa Wildmann Schauspiel und Regie am Mozarteum Salzburg. Bereits während des Studiums war sie bei den Salzburger Festspielen engagiert. ("Libussa", Regie: Peter Stein). Ihr erstes Engagement führte Lisa Wildmann ans Landestheater Linz (hier u.a. Christine in „Liebelei“, Adela in „Bernarda Albas Haus“ und Stella in „Endstation Sehnsucht“), danach ans Theater Bielefeld (hier z.B. Effi in „Effi Briest“, Julia in „Romeo und Julia“) und von 2005-2010 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Stuttgart, wo sie u.a. mit Jan Neumann, Annette Pullen, Stephan Rottkamp, Volker Lösch und Hasko Weber an Rollen wie Frl. Julie, Medea und Ulrike Meinhof arbeitete. Seither ist sie freischaffend z.B. am Schauspielhaus Wien, Theater Heidelberg, Theater Heilbronn, an der WLB Esslingen, bei den Kunstfestspielen Herrenhausen und der Staatsoper Stuttgart. Mittlerweile inszeniert Lisa Wildmann auch, u.a für die Festspiele Schloss Tillysburg und das Theater Kempten. Darüber hinaus ist sie als Sprecherin und für Film und Fernsehen tätig (u.a. Tatort Stuttgart und Ludwigshafen) und ist Dozentin für Rollengestaltung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. In Baden-Baden übernahm sie 2017 die Rolle der Andrea in Jasmina Rezas „Bella figura“ in der Regie von Rudi Gaul. Lisa Wildmann lebt mit ihrer Familie in Stuttgart.

www.lisa-wildmann.de


Komödie
HAROLD UND MAUDE
von Colin Higgins, aus dem Englischen von Udo Birckholz
JUGEND OHNE GOTT
nach dem Roman von Ödön von Horváth. Theaterfassung von Alexander Charim