DIE BREMER STADTMUSIKANTEN [5+]

Familienstück von Philipp Löhle nach dem Märchen der Brüder Grimm
Kann ich nicht noch ein bisschen weiterschlafen? Bitte! Bitte, Müller! Bitte.
Weißt du, was ich geträumt habe? Dass ich Musiker bin!

"Auch den Schauspielern wird musikalisch einiges abverlangt: Besonders gefällt dabei Oliver Jacobs, der als Esel nicht nur abrockt, sondern für eine Stepp-Einlage gar Zwischenapplaus erntet." (BT)

"Als die Tiere schließlich auf vier einfältige und äußerst ängstliche Räuber treffen (…), kennen die Zuschauer kein Halten mehr: Es wird gelacht, gerufen und gekichert; die Stimmung ist ausgelassen, am Ende klatschen viele beim abschließenden Lied mit." (BT)

Trailer

Kindergarten- und Schulvorstellungen

November:

Mo 29. 09:00, Di 30. 09:00 und 11:00

Dezember:

Mi 01. 09:00 und 11:00, Do 02. 09:00, Fr 03. 09:00, Mo 06. 09:00 und 11:00, Di 07. 09:00, Mi 08. 09:00 und 11:00, Do 09. 09:00 und 11:00, Mo 13. 09:00 und 11:00, Di 14. 09:00 und 11:00, Mi 15. 09:00 und 11:00, Do 16. 09:00 und 11:00, Fr 17. 09:00, Mo 20. 09:00 und 11:00, Di 21. 09:00 und 11:00, Mi 22. 09:00 und 11:00

Januar:

Mo 10. 09:00 und 11:00

Informationen zur Buchung für Schulen und Kindergärten finden Sie hier.

Der Vorverkauf für Schulen und Kindergärten beginnt am 4. Oktober.

Der Esel kann nicht mehr genug tragen, der Hahn verpasst immer öfter den richtigen Zeitpunkt zu krähen, als Wachhund taugt der Hund schon lange nichts mehr und die Katze liegt lieber in der Sonne, statt Mäuse zu fangen. So kann es nicht weitergehen: Die Tiere werden von ihren Besitzern vertrieben. Zum Glück kreuzen sich die Wege der vier Außenseiter. Trotz aller Unterschiede schließen sie sich zusammen. Sie wollen ihr Schicksal nun selbst in die Hand nehmen. Ihr Plan: Zusammen nach Bremen gehen, um Stadtmusikanten zu werden! Aber leider hat eine Bande gefährlicher Räuber ganz andere Pläne mit der neu gegründeten Tierband.

DIE BREMER STADTMUSIKANTEN gehört zu den bekanntesten Märchen der Brüder Grimm. Thomas Höhne inszeniert die Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt für das Theater Baden-Baden in einer Fassung von Philipp Löhle mit viel Humor und Musik von Thomas Esser.