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WINNDance

Marijn Rademaker | Slava Tutukin

The World of John Neumeier

Veranstaltung
Tanz | Gastspiel
Ort
Großes Haus
Dauer
ca. 120 Minuten, keine Pause


Jahr für Jahr lädt John Neumeier spannende Kompanien zu seinem Festival ein – diesmal ist es WINNDance. WINNDance – When, If Not Now? – versteht künstlerische Reife und biografische Tiefe als kreative Ressource. Im Mittelpunkt des Abends unter dem Titel „Scirocco“ steht Venedig als Stadt der Sehnsucht – als ein Ort, an dem sich die Vergangenheit mit träumerischer Gegenwart verbindet. Für das Publikum gehen dabei mehrere Sehnsüchte in Erfüllung, denn die beiden Vorstellungen versprechen ein Wiedersehen mit berühmten Solistinnen und Solisten. Silvia Azzoni und Oleksandr Ryabko haben in ihrer Zeit als Erste Solisten des Hamburg Balletts Hauptrollen John Neumeiers in Baden-Baden getanzt. Igone de Jongh war eine Muse Hans van Manens. Marijn Rademakers, einer der Gründer von WINNDance, war als Solist in Stuttgart ein Liebling des Publikums. „Scirocco“ führt zwei eigens für die Compagnie geschaffene Choreografien zusammen. Der Abend beginnt mit „Death in Venice“, einem Gemeinschaftswerk von Imre and Marne van Opstal, Omar Román De Jesús und Rainer Behr nach Thomas Manns Novelle „Der Tod in Venedig“. Dem folgt John Neumeiers „Bridge of Sighs“, inspiriert von der berühmten „Seufzerbrücke“, die den Dogenpalast mit den Kerkern und Verliesen Venedigs verbindet: eine Brücke des Abschieds, der Erinnerung, der Sehnsucht nach Freiheit und geliebten Menschen.  

Programm

  • Death in Venice Choreografie: Imre & Marne van Opstal, Omar Román De Jesús, Rainer Behr (Videos: Javier de Frutos)
    Musik: Ricardo Villalobos, Max Loderbauer, Mohammad Reza Mortazavi, Boxhead Ensemble, Jesse Scheinin – Floex and Tom Hodge, Hildur Guðnadóttir Kostümdesign und -produktion: BOSS

  • Bridge of sighs Konzept und Choreografie: John Neumeier
    Musik: Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 13 b-Moll op. 138 (arrangiert von Alexander Tchaikovsky für Viola und Orchester), Friedrich Holländer (Text: Samuel Lerner), „Falling in Love Again“, Kurt Weill (Text: Maxwell Anderson), „September Song“, beide gesungen von Bryan Ferry Kostümdesign und -produktion: BOSS

Künstler*innen

  • Gil Roman Ballett

  • Giulia Tonelli Ballett

  • Nora Kimball Ballett

  • Kayoko Everhart Ballett

  • Oleksandr Ryabko Ballett

  • Marijn Rademaker Ballett

  • Silas Henriksen Ballett

  • Igone de Jongh Ballett

  • Silvia Azzoni Ballett

  • Giselle Tuetuekin Visuelles Kommunikationsdesign

https://www.festspielhaus.de/de/programm/winndance/59

Termine & Tickets

Oktober 2026

  • 16:00–18:00 Einführung: 15:15–15:45 Spiegelfoyer

    The World of John Neumeier

    ⚲︎ Großes Haus

    • Karten nur über Festspielhaus
    • Gastspiel
  • 11:00–13:00 Einführung: 10:15–10:45 Spiegelfoyer

    The World of John Neumeier

    ⚲︎ Großes Haus

    • Karten nur über Festspielhaus
    • Gastspiel

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